
Sollte die Herstellung von synthetischen Kraftstoffen nicht allein aus Versorgungsgründen beim Militär dringend gefördert werden?
Natürlich: JA!!
Denn die Augen vor der offensichtlichen Treibstoff-Versorgungslücke Europas im Kriegsfall zu schließen, bringt leider nichts!
Genau das betonte kürzlich Rheinmetall-Managerin Shena Britzen im Interview mit ntv. Dabei verwies sie darauf, dass die europäischen Treibstoffvorräte augenblicklich für nur drei Monate Krieg reichen würden und dass Kraftstoffe der „Mittelpunkt der Verteidigungsbereitschaft“ seien.
Weiter hieß es bei ntv:
„Sie (Shena Britzen) warnt im „Klima-Labor von ntv“: Ohne Kraftstoffe geht nichts. Die Vorräte für Panzer, Kampfflugzeuge, Lkw und auch Krankenhäuser wären im Kriegsfall nach wenigen Wochen aufgebraucht.“
